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Formulare & Online-Zahlungen: variable Preise ermöglichen

Ausgangslage / Problem: Bei Formularen mit Online-Zahlung kann heute grundsätzlich nur ein fixer Preis hinterlegt werden. Es gibt jedoch verschiedene Anwendungsfälle, bei denen der Preis abhängig von den Angaben der Einwohnerinnen und Einwohner ist. Ein Beispiel sind Parkkarten: Je nach Standort, Kartentyp oder Zusatzleistung können unterschiedliche Preise gelten. Heute müssen solche Varianten teilweise über mehrere separate Formulare oder Services abgebildet werden. Das ist für Gemeinden aufwendig und für Nutzerinnen und Nutzer wenig übersichtlich. Vorschlag / Idee: Für Formulare mit Online-Zahlung soll geprüft werden, ob variable Preise anhand von eingegebenen Parametern ermöglicht werden können. Beispiele: Wenn als Parkstandort «Bahnhof» ausgewählt wird, wird automatisch ein definierter Preis gesetzt. Wenn zusätzlich eine Versandgebühr anfällt, wird diese mit dem Preis der Parkkarte zum Gesamtbetrag für die Online-Zahlung addiert. Der Gesamtpreis wird vor dem Payrexx-Zahlungsschritt korrekt ausgewiesen. Nutzen für Gemeinden: Gemeinden könnten komplexere Gebührenmodelle mit weniger separaten Formularen abbilden. Das reduziert Pflegeaufwand, vereinfacht die Angebotsstruktur und verbessert die Nutzerführung für Einwohnerinnen und Einwohner. Betroffene Rolle(n) / Abteilung(en): Gemeindeverwaltung / Fachabteilungen mit gebührenpflichtigen Formularen / Personen, die individuelle Formulare erstellen oder pflegen. Aktueller Stand: Eine technische Aufwandschätzung liegt vor. Da die Anpassung eine Erweiterung der Formularlogik und der Online-Zahlung betrifft, soll vor einer Umsetzung geprüft werden, ob der Nutzen den Aufwand rechtfertigt und wie diese Anforderung zur künftigen Weiterentwicklung bzw. Ablösung des heutigen Formular-Designers passt.